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Verschiedene Sorten Kokosnüsse

Wissen

Eine Kokosnuss ist nicht gleich eine Kokosnuss. Kokospalmen gibt es überall auf der Welt um den Äquator herum. Daher sind die Kokosnüsse von Land zu Land unterschiedlich.

Kokosnüsse unterscheiden sich in der Farbe, in der Größe und natürlich auch im Geschmack. Einige sind zum Beispiel süßer, als andere. Einige Sorten eignen sich besser, um als Trinkokosnüsse verwertet zu werden, andere eher zur Fettgewinnung, weil sie viel Fleisch enthalten.

Die am meisten verbreitete Kokosnuss-Sorte ist die „grüne Kokosnuss“, die in vielen Ländern mit tropischem Klima wächst – zum Beispiel in Costa Rica und Brasilien, aber auch in Teilen Afrikas und in Thailand. Diese Sorte eignet sich hervorragend als Trinkkokosnuss, weil sie bis zu 800 ml Liter Kokoswasser enthält.

Eine weitere Sorte ist die „King Coconut“, die vorwiegend in Sri Lanka wächst. Sie fällt vor allem durch ihre goldgelbe Farbe auf. Das Wasser schmeckt deutlich süßer, als das der „grünen Kokosnuss“. Meist bleibt sie etwas kleiner, kann aber immerhin bis zu 600 ml Wasser enthalten und hat überhaupt nur sehr wenig Fleisch, weil sie extra als Trinkkokosnuss gezüchtet wird.

In Thailand wächst außerdem die Sorte „Nam Hom“. Diese Sorte wird schon seit Jahrhunderten in der Region Ratchaburi angebaut und das Wissen für den Anbau und die Ernte von Generation zu Generation weitergereicht. Kein Wunder, dass die Einheimischen dort behaupten, die „Nam Hom“ sei die leckerste Kokosnuss der Welt.

Jeder Kokoswasser-Hersteller bezieht das Wasser aus einer anderen Region, daher schmecken sie auch meist unterschiedlich. Die Kokosnüsse für das KULAU Bio-Kokoswasser beispielweise wachsen in den Philippinen. Das Tetra Pak erhält die natürliche Frische und den unvergleichlichen Geschmack der frisch geerneteten Kokosnuss.

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